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Da für Samstagnachmittag Regen gemeldet ist, wollen wir alle möglichst früh auf die Straße und so sind die Mopeds schon vor dem Frühstück reisefertig gepackt. Nach einem guten und reichhaltigen Frühstücksbuffet starten wir kurz vor neun zu dem Versuch als letztes Highlight der Tour die Zillertaler Höhenstraße zu befahren.
Die Auffahrt bis zur Mautstation ist sehr nett, aber als dieses unbesetzt ist, ahnen wir schon was uns blüht. Unser Versuch endet auf 2000 Meter Höhe am Aussichtsplatz Melchboden vor einem Schneefeld. Also fahren wir auf dem gleichen Weg, den wir gekommen sind, zurück und dann auf schnellstem Weg, also über den Achenpass, Richtung Deutschland.
Weiter geht es entlang des Sylvenstein-Stausees bis Vorderriss und von dort aus über die Mautstraße nach Wallgau. Die Strecke von hier bis Walchensee können wir recht flott fahren, aber auf der Kesselberg-Strecke bremst uns ein österreichischer Autofahrer bis weit unter die erlaubten 60 km/h. Weiter geht es von Kochel nach Murnau und von dort, entlang des Staffelsees nach Böbing und Rottenbuch an der B23.
Hier trennen sich unsere Wege und bei einem kurzen Halt verabschieden wir uns herzlich. Ich fahre zunächst über Rudersau Richtung Steingaden und will von dort weiter Richtung Lechbruck. Da es in dieser Richtung aber schon sehr stark nach Regen aussieht, biege ich rechts auf die B17 ab und fahre auf schnellstem Weg nach Frankenhofen, wo ich, kurz bevor es zu regnen anfängt, tatsächlich noch trocken ankomme.
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